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Heises, blaues Feuer

von einem Tagesanzeigerreporter

Blue Fire, blaues Feuer, ist bekanntlich besonders heiss. Das gilt auch für die Blue Fire Cheerleader vom GC Unihockey-Team Zürich.

Lange haben sie sich auf den heutigen Abend vorbereitet. Und sind nun gespannt auf die Reaktionen des Publikums an diesem denkwürdigen Abend, wo Radsport-Legende Bruno Risi offiziell verabschiedet wird.

Die Blue Fire-Cheerleader des GC-Unihockey Teams Zürich bestehen je nach Verfügbarkeit aus 15 bis 20 jungen Frauen. Cheerleading ist eine Multisportart, in einigen Ländern als Leistungssportart anerkannt. Nur ein hübsches Aussehen, etwas rumhüpfen und etwas schreien, reicht m=nicht aus. Kondition, Kraft, Gymnastik (Dehnbarkeit, Flexibilität, Körperspannung, Jumps, etc.), Formationstanzen (Tanz, Cheers, Chants), Bodenturnen(Flicflac, Salto, etc.) und Akrobatik (Stunts, Pyramiden, etc.) sind Hauptelemente des Cheerleadings. Damit all diese Elemente bei einer Show oder Meisterschaft – auch absolut synchron, sauber und spielend leicht aussehen, ist ein zwei- bis dreimaliges Trainieren pro Woche unerlässlich.

Die hauptsächlichen Auftritte der Blue Fire-Cheerleader sind natürlich bei den Spielen der GC-Unihockey Temas. Dort sind sie in den Pausen verantwortlich für eine feurige Show, die dem Publikum ordentlich einheizt und das eigene Team motivieren soll. In Zukunft wollen sie sogar während der Spiele am Fledrand stehen und ihr Team zum Sieg anfeuern.

Auch bei einigen anderen Anlässen kamen die “blauen Flammen” erfolgreich zum Einsatz. So sorgten sie bei den Athleten am Ironman Zürich für zusätzliches Adrenalin und weitere Botenstoffe. Aber auch Firmenevents sind immer mehr zu eine interessanten Betätigungsfeld geworden.

Annika Breitkopf: “Wir freuen uns natürlich über jeglichen Zuwachs im Team, seien es Mädchen oder Jungs, egal ob im Alter von 9 bis 16 Jahren (Jugendteam) oder 17 Jahre und älter (Seniorteam).”