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Cheerleading Alphabet

All Girl

Andere Bezeichnung für reine Mädchen- oder Damenteams

Around the World

ist ein Sprung bestehend aus anfänglich Pike aufgehend in den Toe Touch.
Da er immer noch der schwerste Sprung im Cheerleading bietet, gibt er auch die meisten Punkte.

Arabesque

ist eine Figur der Top. Ein Bein steht gerade und das andere Bein streck sich gerade vom Rücken ab. Die Arme sind meistens in einer “T” Motion.

Awesome

ein Stunt meistens im Co Ed Bereich zu finden. Die Top steht mit 2 Füssen auf einer Hand.

Airplane

meistens in einer Liberty ausgeführt, ist es ein Stunt, wobei die Top mit dem einen Bein in der Liberty steht und das andere zum Himmel zeigt. Der Oberkörper ist leicht nach unten gerichtet und die Arme zur “T” Motion. Das ganze sieht dann aus wie ein Flugzeug.

All the way up

Pyramiden/ Partnerstunts, die ohne Zwischenstopp auf halber Höhe direkt in den Level 3 oder 4 gebaut werden

Archen

Wenn der Flyer bei einem Stunt oder einem Cradle seine Arme hinter den Rücken
zieht und die Beine nach hinten gezogen werden, wie eine Banane.

Base

Die Person, die in Pyramiden/Partnerstunts unten steht und das Gewicht hält.

Baskettoss

Wurftechnik, bei der im Normalfall 4 Bases einen Flyer in die Luft werfen und anschliessend wieder auffangen. Häufig führt der Flyer in der Luft noch ein zusätzliches Element aus, macht z.B. einen Salto.

Bow n arrow

Figur der Top. Eins ist das Standbein und das andere wird mir dem äusserem Arm so dicht an den Kopf gezogen das es eine Linie ergibt mit dem Standbein. Der Arm neben dem hoch gestrecktem Bein zeigt gerade nach aussen. Wie Pfeil und Bogen.

Basket toss

Meistens 4 Werfer die mit einer bestimmten Technik den Flyer nach oben schmeisst.
Meistens werden dabei auch noch Elemente in der Luft ausgeführt wie zum Besipiel der Back Tuck.

Back tuck

Der Back Tuck ist eine Basket Toss Variation. Back Tuck bedeutet Salto!
Also wird die Top aus dem Basket in die Lusft geschissen und zieht am Höchsten Punkt einen Rückwärts-Salto.

Back strech

Beim Back Strech handelt es sich meistens um ein im Liberty gezogenen Strech. Wobei hier wie der Name Back es schon sagt der Strech nicht nach vorne oder seitlich sondern nach hinten weg gezogen wird.

Back bend kich to prep

Zum Beispiel 2 Bases eine Front. Die Top streckt ein bein wobei eine Base sie am Oberschenkel anfässt und die Front den gestreckten Fuss nimmt.Die andere Base fässt die Top an der Hüfte an.
Nun macht die Top eine Brücke nach hinten tip mit dem noch freiem Fuss am ende auf und kommt wieder zurück.Wird auch als Aufgang genutzt für zum Beispiel Liberty oder normalen Elevator.

Broken “T”

Das Broken “T” ist eine Motion. Sie leitet ab von dem richtigem “T” mit ausgestreckten Armen.
Beim Broken “T” werden die Fäuste auf Schulterhöhe nach innen geklapptund geben eine Linie.
Die “kleinen Muscheln” zeigen nach aussen.

Backhandsping

Zu Deutsch Flick Flack. Wie auf der Bilderreihenfolge zu sehen ist es ein Sprung nach hinten der in die Brücke zu einem Handstand geht und dann umklappt.

Bridge Hitch Table Top

Wie bei einer Brücke ist die Top an der Seite. Im Falle der Table Top wäre die Möglichkeit aussen mit Elevator die Füssen zu halten und die Top geht in die Brücke und legt Ihre Hände auf den Rücken der Middel layer in der Table Top.

Backflip

zu Deutsch Salto.

Bird Toss

Der Flyer kommt zum Beispiel aus dem Basket gerade hoch und spreizt die Arme auseinader wie ein Vogel.

Back arch hitch

Hitch bedeutet immer das die Top von einer anderen Top oder einem Middel Layer an den Füssen gehalten werden. Sie stellt also im prinzip Ihren Fuss auf den Middellayer.
Back Arch bedeutet dabei lehnt sich die Top zurück und wird zum Besipiel von einem Elevator an der Schulter gehalten. Also Die Top steht im Liberty und stellt den freien Fuss bei einem Middel Layer ab während ein anderer Middel Layer von hinten die Schulter hält so das die Top im Holktreut ist.

Cheerleader

das Wort Cheerleader setzt sich zusammen aus dem engl. Cheer-der Beifallsruf ; der Bravoruf , der Hochruf , Hurraruf

und engl.-Leaderder Arbeiterführer; der Anführer, der Aufführungsstreifen, das Bandführungsstück, die Bezugslinie, der Erstversicherer , führende Gesellschaft, Führer, das Oberhaupt.

Die Hauptaufgabe eines Cheerleader ist es, das Publikum zu animieren.

Die ersten Cheerleader-Teams kamen aus den USA, wo es 1898 an der University of Minnesota mit organisierten Anfeuerungsrufen aus dem Publikum begann. Dort waren ausschliesslich Männer als Cheerleader zu finden. Erst im Laufe der Zeit entwickelte es sich, dass auch Frauen zugelassen wurden. Seit den 1980er Jahren wird Cheerleading auch in Deutschland immer populärer.

Chant

Anfeuerungsruf aus maximal 8 Worten, die sich mindestens 3x wiederholen. Ein Chant wird während des Spiels eingesetzt, um das Publikum zu animieren, das Team während der Spielzüge zu unterstützen.
z.B. Let’s go Defense, let’s go Defense, let’s go Defense!

Cheer

Anfeuerungsruf aus beliebig vielen Worten, der während des Spiels in den Spielpausen gerufen wird. Häufig werden hier auch Stunts eingebaut, um das Publikum zu unterhalten.

Cradle

Abbautechnik, bei der der Flyer kurz hochgeworfen und dann anschliessend aufgefangen wird.

Counts

Counts heisst zählen. Bei einem Tanz zählen die Meisten Cheerleader immer von 1 bis 8.

Cupie

Beim Cupie steht die Top wie im Extangen nur werden hier die Beine zusammen gedrückt!
Also beim Extangen steht die Top ja normal auf Schulterbreite.
Beim Cupie sind beide Füsse zusammen.

Chin Chin

Der Chin Chin ist eine Liberty Variation.
Die Top steht auf einem Bein und dreht das freie Bein nach vorne unters Kinn.
Der Stunt setzt eine Hohe Gelenkigkeit voraus.

Drop

Wenn ein Flyer von einer Pyramide fällt, eine Pyramide komplett oder teilweise zusammenbricht, ein Flyer nicht auf die Pyramide hochkommt oder jemand beim Tumbling hinfällt bezeichnet man dies als Drop. Für einen Drop in einem Meisterschaftsprogramm bekommt das Team Punktabzüge.

Diamond Head

In der Mitte ist ein Schulder Stunt und aussen fassen rechts und links jeweils eine Top den Flyer auf den shoulder stunt an den Händen an. Die Base des shoulder Stunts hält seine Hände an die Hüften und hebt die Seiten mit hoch!

Deadman

die Top liegt an den ausgestreckten Händen der Base gerade und angespannt wie ein Totermann!

Double

Oft werdet Ihr gerade bei Pyramiden den Begriff “Double” hören. Double bedeutet im Deutschen doppel. Also ist damit nichts anders gemeint als alles doppelt zu machen!

Elevator

Einer der am häufigsten ausgeführten Stunts, da er sich auch ideal als Unterbau für viele Pyramiden eignet. Zwei Bases stehen sich gegenüber und halten einen Flyer vor ihrem Körper auf Brusthöhe.

Extension

Der Extension ist eine Etage höher als der Elevator.

Eagle sit

Die Top sitzt wie im Toe Touch auf 3 Bases mit ausgestreckten Armen.

Flyer

Flyer sind die Mädchen/Frauen die z.B. bei einem Baskettoss durch die Luft fliegen oder oben auf den Pyramiden stehen.

Fly Over

Bei dieser Stunttechnik wird der Flyer von einer Gruppe Bases geworfen und von einer anderen aufgefangen. Häufig fliegen die Flyer dabei auch noch über einen anderen Stunt hinüber.

Front

Die Front / Base steht in einem Stunt vorne.
Das kann zum Bespiel bei einem Basket toss sein oder bei einer Liberty.

Fly Over

Der Fly Over ist ein Basket toss, der von einer Basket Gruppe in die nächste geschmissen wird.
Dies kann auch über eine Pyramide hinweg geschmissen werden.
Es gibt genau wie beim normalen Basket toss verschidene Variationen und Schwierigkeitslevel.

Full

Der Full ist eine Cradle Variante. Kann zum Beispiel aus einem Elevator geschmissen werden.
Der Flyer legt die Hände flach und seitlich an den Körper. Den Kopf ist in die zu fliegende Richtun.Der Flyer dreht sich 1 Mal um die eigene Achse beim runter kommen.
Auch Twist Cradle genannt. Es gibt 1/2,1,2 und 3( 3 x um die eigene Achse) Fachen Twist/ Full.

Ground Up

Die Bezeichnung einer Stunttechnik, bei der die Pyramide komplett direkt vom Boden aufgebaut wird.

Heelstrech

Technik bei der das Standbein gestreckt ist und das freie Bein gestreckt deutlich über der Waagerechten gehalten wird.

Hitches

Hitch ist es wenn die Top zm Bespiel bei einer Base im Elevator steht und das andere Bein geknickt im Extangen. Generell ist damit gemeint wenn ein Bein irgendwo höher steht das das Andere.

Instant

Stunttechnik bei der eine Ground up aufgebaut wird, zusätzlich muss der Top Flyer zu Beginn mindestens ein Bein auf dem Boden haben. Nur Pyramiden mit Middlelayer zählen als Instant Pyramiden.

Jumps

Zu den Bewertungskriterien bei einer Meisterschaft gehören auch die Jumps. Jumps sind spezielle Cheerleadersprünge, die während des Programms gezeigt werden können. Um hier die volle Punktzahl für den gezeigten Sprung zu erreichen, muss der Sprung nicht nur perfekt ausgeführt werden, es müssen zudem alle Teammitglieder springen.

Juniors

Die mittlere Altersklasse der derzeit die 11-15 Jährigen angehören. Zurzeit dürfen noch 4 Mädchen/Jungs 10, 16 oder 17 Jahre alt sein. Bei den nächsten Landesmeisterschaften gelten diese Ausnahmen schon nicht mehr.

Juroren

Die Personen, die die schwierige Aufgabe haben, die immer schneller und abwechslungsreicheren Programme zu bewerten. Hierfür machen sie eine Ausbildung und werten im ersten Jahr nur zur Probe. Erst im 2. Jahr dürfen sie nach bestandener Prüfung Landesmeisterschaften werten. Für das Werten auf einer Deutschen Meisterschaft, muss der Juror die derzeit höchste Lizenzstufe A erreicht haben.

Kategorien

Es gibt 2 übergeordnete Kategorien im Cheerleading
1. Cheer
Im Cheer werden folgende Sachen bewertet: Cheers/Chants, Partnerstunt, Pyramiden, Dance (Tanzsequenzen, die mindestens 2 8-counts lang sind und von mindestens 1/3 des Teams ausgeführt werden), Jumps, Tumbling und Choreographie.

2. Dance
Hier handelt es sich um reine Tanzprogramme, die in denen allerdings folgende Pflichtelemente vom gesamten Team (Wellenabfolgen sind erlaubt) ausgeführt werden müssen: eine einfache Drehung, ein Spagat am Boden, ein Toe Touch, ein Grand Jete (Laufsprung) und zwei High Kicks.

Kontrollperson

Die Kontrollperson ist eine Mitglied der Jury. Sie wertet aber nicht wie die anderen den Inhalt des Programms, sondern achtet auf Regelwidrigkeiten, zählt die Drops und nimmt die Zeit (um nur drei Aufgaben zu nennen). Zusätzlich ist sie der Ansprechpartner für die Teams.

Liberty

Einer der gängigsten Partnerstunts. Im All-Girl Bereich halten im Normalfall 3 Bases und ein Scoop einen Flyer der auf einem Bein steht. Im Mixed Bereich hält ein Mann diesen Flyer allein, hier gibt es dann noch zwei Varianten:
a) er hält den Flyer mit beiden Händen und
b) er hält den Flyer mit einer Hand.

L-Stand

Ein beginner Stunt. Die Base steht im Lunge und die Top steht auf dem vorderem gekicktem Bein mit einem Fuss. Das andere Bein streckt die Top gerade. Die Base hält den Fuss der Top.

Mixed-Team

auch Co-Ed: Bezeichnung für die Teams in denen Jungs/Männer und Mädchen/Frauen gemeinsam cheeren. In Deutschland zählt ein Team zu den Mixed Teams, sobald ein Junge/Mann in dem Team aktiv ist.

Middlelayer

Flyer der noch einen oder mehrere Top Flyer hält.

Motions
Partnerstunt

Ein freistehender Stunt an dem kein Middlelayer beteiligt ist. Die Top hat direkten Kontakt zu den Bases. Baskettosses zählen zu den Partnerstunts.

Peewee

Die jüngste Altersklasse im Deutschen Cheerleading. Die Mädchen/ Jungs sind maximal 10 Jahre alt nach unten gibt es keine Einschränkungen, aber im Allgemeinen sind die jüngsten Cheerleader auf Meisterschaften 5 Jahre alt. Maximal 4 Teammitglieder dürfen 11 Jahre alt sein, auch diese Sonderegel fällt zu den nächsten Landesmeisterschaften weg.

Pyramide

Eine Pyramide besteht aus freistehenden Stunts und/oder Stunts an denen Middlelayer beteiligt sind.

Qupie

Einarmiger Mixed Team Stunt, bei dem der Flyer mit beiden Füssen auf einer Hand seiner Base steht.

Scoop

Eine der Bases; die Person, die hinter dem Stunt steht, mit hoch hilft und hält.

Spotter

Zusätzliche Person, die den Stunt/die Pyramide absichert. Der Spotter sollte im Notfall (Drop) in der Lage sein den Flyer zu fangen.

Sharp

Wörtlich übersetzt bedeutet sharp – Messerscharf!
Gemeint ist allerdings die Spannung der Top oder beim Tanz die Anspannung der einzelnen Motions.
Sharpniss wird auch von der Jury bewertet und fördern den Gesamteindruck!

Shoulder sit

die Top sitz auf den Schultern der Base.

Strech

Wenn der Flyer ein Bein seitlich in die Senkrechte hoch zieht!
Häufig auch beim Gardetanz zu sehen.

Transition

Übergang von einem Stunt/einer Pyramide in den/die nächste.

Top

Andere Bezeichnung für den FlyerTumbling. Umgangssprachliche Bezeichnung aus dem englischen für Turnen.

Twist-Cradle

Cradle bei dem der Flyer sich mindestens einmal um die eigene Längsachse dreht.

Tic Toc

der Tic Toc ist eine Liberty Variation.Die Top wechselt Ihr Standbein
Dies kann während des Aufganges oder während des Stunts ausgeführt werden.

Wackler

In diesem Jahr bekommen die Teams erstmalig auch Punktabzüge für Wackler bei Partnerstunts/Pyramiden und Tumbling. Hier geht es um die groben Wackler so genannte Fast Drops.

Walk up shoulder stunt

Dies ist ein Aufgang für den Shoulder Stunt.
Die Base steht im Lunge und streckt die Arme gerade nach oben. Ellenbogen zeigen nach vorne.
*Wichtig- darauf achten das die Ellenbogen nicht nach Aussen zeigen*
Die Top stellt sich mit einem Fuss auf das durchgeknickte Bein der Base und hält sich mit beiden Händen von der Base fest. Dann dippt die Top vom Fussboden ab und stellt sich mit dem einem Bein auf die Schulter der Base und dann mit dem Anderen. Die Beine der Top werden von der Base fest umschlungen!

Zeit

Cheerprogramme auf Meisterschaften dürfen zwischen 2,5 und 3,5 Minuten lang sein. Danceprogramme sind etwas kürzer, sie dürfen zwischen 1,5 und 2,5 Minuten lang sein.